Ich, 30, vietnamesischer Informatiker aus Cuxhaven, wohnhaft in Hamburg

*-Maschinen und Rechenzentren

Wo wir schon bei den mobilen Telefoniergeräten und meiner Historie sind kann ich auch von den mobilen Computern mit Tastatur erzählen.

Die Zeit der mobilen Computer fing bei mir 2008 an. 2008 fing ich mein Studium an und hatte bis dato nur einen Desktop-Rechner. Er war alt, funktionierte und ich war damit zufrieden. Doch jetzt war ich Student, war cool, hip und musste in der Uni lernen können. Meine Eltern waren kauften mir also einen mobilen Rechner. Das erste Macbook Unibody.
Es war die erste Serie von den Macbooks, die aus einem Aluminium-Block bestanden, das sogenannte Unibody. DAS WAR SO COOL![1]

Irgendwann war die Tastatur kaputt. “Kaputt” ist evtl. das falsche Wort. Es ist irgendwas passiert, dass die Tastatur ständig ein “Shift-Signal” schickte. Der Rechner dachte also die “Großschreib-Taste” wäre ständig gedrückt. Das konnte ich mit meinen damaligen Mitteln nicht lösen. Also lebte ich mir einer externen Tastatur, die ich ständig mit mir trug. Das war sehr lästig.

Nachdem ich den Bachelorstudiengang beendet und in den Masterstudiengang überging wurde es Zeit die Situation zu verbessern! Anfang 2012 wurde es durch einen größeren aktuellen MacbookPro ersetzt[2]. Es war größer, mächtiger, schwerer, …. Das Beste war aber: ich benötigte keine externe Tastatur mehr.
Zwischenzeitlich ersetzte ich diverse Teile, damit er wieder Benutzbar war. Unter anderem wurde der Arbeitsspeicher erweitert, die Festplatte durch eine SSD ersetzt oder auch das Touchpad und das Ladekabel durch ein funktionierendes getauscht.

2015 erschien wurden die Macbooks wiederbelebt. Zwischenzeitlich wurde die Macbook-Serie von Apple entfernt und alle Geräte waren Pros. Das coole an dem 2015 Macbook: es war Klein. Irgendwas mit “12 Zoll” und “super dünn und leicht” und “keine dicken Anschlüsse”. Über Pros und Cons will ich hier gar nicht reden. Das ist für das Thema auch irrelevant. Dieses 2015er Macbook durfte ich im Kontext von meiner Arbeitsstelle verwenden[3]. Glücklicherweise durfte ich dieses Gerät auch privat nutzen, sodass ich nicht die Notwendigkeit hatte mir einen privat anzuschaffen.

Mitte 2017, worauf tippe ich nun gerade eigentlich? Seit kurzer Zeit nenne ich das aktuelle Macbook Pro mit Touchbar mein eigen. Auch hier ist irgendwas mit super dünn, schnell, leicht, Touchbar. ‍♂️
Bei meiner neuen Arbeitsstelle Tippe ich auf einem aktuellen Macbook ohne Touchbar. Somit trenne ich Privates und die Arbeit. Ich finde das gut und mir gefällt das. So kommt man nicht in Versuchung z.B. in der Freizeit Nicht-Arbeits-Zeit E-Mails zu lesen und dann Dinge zu tun.

Zusammenfassend sieht meine Macbook-Historie etwa so aus:

  • Macbook 13” – Late 2008[2]
  • Macbook Pro 15” – Late 2011[3]
  • Macbook 12” – Early 2015[4]
  • Macbook Pro 13” – Mid 2017 – mit Touchbar (aktuell)[5]
  • Macbook Pro 13” – Mid 2017 – ohne Touchbar (aktuell)[6]

Doch um den Titel des Beitrags zu werden: Seit einiger Zeit benenne ich meine Rechner mit *-Maschine. So heißen/hießen die Geräte:

  • Arbeitsmaschine
  • Powermaschine
  • Wundermaschine
  • Rechenzentrum
  • Macbook Pro (Arbeitsgerät)
  • etc.

Langsam gehen mir die Ideen aus, aber ich brauche mir die nächsten Jahre ja keine Gedanken darüber machen…

[1]https://tienbui.de/2017/07/01/the-next-step/
[2]https://de.wikipedia.org/wiki/MacBook#Neuerungen_Oktober_2008
[3]https://de.wikipedia.org/wiki/MacBook_Pro#Zehnte_Generation_.28Oktober_2011:_13.E2.80.B3.2C_15.E2.80.B3.2C_17.E2.80.B3.29
[4]https://de.wikipedia.org/wiki/MacBook#MacBook_.28seit_M.C3.A4rz_2015.29
[5]https://de.wikipedia.org/wiki/MacBook_Pro#13.E2.80.B3-Modelle_mit_Touch.C2.A0Bar_2
[6]https://de.wikipedia.org/wiki/MacBook_Pro#13.E2.80.B3-Modelle_3

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