Onlinespeicher in den eigenen vier Wänden

Da ich etwas zu faul bin schreibe ich es mal etwas in Stichpunkten runter.

  • Ich habe den Raspberry Pi seit August ’16
  • Es macht nichts außer LEDs an und aus[1]
  • Dropbox ist praktisch.
  • Daten liegen aber irgendwo in Amerika oder Spanien oder oder oder…
  • > ownCloud. fuck yea *\(^o^)/*
  • $ apt-get install owncloud
  • zack. alles läuft
  • ownCloud ist nur im lokalem Netzwerk verfügbar
  • > DynDNS. fuck yea *\(^o^)/*
  • Raspi (und somit ownCloud) ist (halb) im Internet verfügbar
  • halb weil ich den Router „Speedport W 724V“ der Telekom benutze
  • der kann NAT Loopback nicht
  • > ownCloud-Client kann mit 2 Servern (IP und DynDNS-Domain) syncen. fuck yea *\(^o^)/*
  • DynDNS-Dienst ist umsonst – monatliche Bestätigung erforderlich
  • DynDNS-Domain ist lang und schwer zu merken
  • > eigene Domain mit CNAME auf DynDNS-Domain. fuck yea *\(^o^)/*
  • Alles unverschlüsselt und unsicher
  • > von Let’s Encrypt umsonst SSL Zertifikat bekommen. fuck yea *\(^o^)/*
  • next step: Weltherrschaft

Zusammenfassend:

  • Raspberry Pi
  • ownCloud
  • DynDNS
  • CNAME
  • Let’s Encrypt

[1]https://tienbui.de/2016/08/10/projekt-leds-hinter-dem-fernseher/

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