Home Sweet Home

Es ist mal wieder so weit; es ist Wochenende, ich bin in Hamburg und mache nichts! Die vergangenen vier Wochenenden war, obwohl ich nicht mal in Hamburg war, zwar schön, aber dennoch anstrengend.

Es fing in der Woche an als meine Tante verstarb. Für die Beisetzung flog mein Vater für eine Woche nach Vietnam. Genau an dem Wochenende veranstaltete das kleine Dörfchen Altenbruch, in dem ich aufgewachsen bin, sein alljährliches Schützenfest. Da mein Vater nicht da war, fuhr ich hin, um meiner Mutter zu unterstützen. Das hieß für mich: Schnell hin und her fahren, Krams besorgen und tonnenschweren Krams rum schleppen. Nach dem das Schützenfest Montag Nacht/Dienstag morgen beendet war legte ich mich noch einige Stunden hin, stand übertrieben früh auf, fuhr mit dem Bus zum Bahnhof und fuhr direkt zur Arbeit nach Hamburg.

Das Wochenende darauf wollte ich nach Berlin fahren. Leider wurde ich von meiner Mitfahrgelegenheit (+49 (0) 152 53683127) versetzt. Also fuhr ich spontan mit dem ICE in die Hauptstadt. Wie zu erwarten wurde ich stilvoll mit einem Mercedes Benz CLS abgeholt. Nach einem tollen Wochenende, inklusive guter Hausparty mit Polizeibesuch, schlechter Party im Adagio[1] und Kinobesuch mit meiner Schwester (Nananannananana BATMAN), ging es Montag morgen direkt mit dem ICE zur Arbeit.

Ich hoffte das nächste Wochenende endlich mal wieder entspannen zu können, doch dann rief mich mein Onkel an und bettelte mich an: „Ich fahre eine Woche nach Cuxhaven und besuche deine Eltern. Bitte komme auch! BIITE BITTE BITTE BITTE BITTE“.
Ohne groß darüber nachzudenken packte ich meine Sachen und fuhr nach Cuxhaven. Immerhin ist das günstiger als nach München zu fahren und ihn zu besuchen (armer Student und so).
Statt dieses Mal Sonntag Abend wieder nach Hause zu fahren, machte ich das gleiche wie die zwei Wochen zuvor: Super früh aufstehen und mit all meinen Sachen direkt ins Büro fahren.
Und auch das folgende Wochenende fuhr ich spontan nach Cuxhaven. OI

Es ist so schön mal ein Wochenende in Hamburg zu verbringen und nicht darüber nachzudenken, wie man die kommenden Tage planen muss.

[1]http://www.adagio.de/

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