Schlafen

Es ist offiziell Sommer, die Tage werden kürzer, die Nächte werden länger, ich schlafe immer weniger…

Irgendwann fing ich an die Gründe für den geringen Schlaf und somit verbundene chronische Müdigkeit zu hinterfragen und machte mir meine Gedanken dadrüber. Meine Schlussfolgerung ist wie folgt:

Schlafen kann ich auch am Wochenende!
Meine innerwöchentlichen Hauptaktivitäten beschränken sich derzeit auf das Lernen (Uni und so) und die Arbeit (Geld verdienen zum Überleben und so). Wenn ich nach einen durchschnittlich neun Stunden langen Arbeits- und/oder Lerntag nach Hause komme will ich nicht nach dem Essen schlafen gehen.
Schlafe gehen würde gleichbedeutend mit „Der Tag ist zu Ende“ sein und da ich noch so wenig befriedigendes und eigennütziges getan habe, bleibe ich wach und tue stupide Dinge um zu entspannen.

Das Wochenende ist zu kurz zum Schlafen!
Während der Arbeitstage bin ich täglich unterwegs. Wenn ich nach Hause komme,

  • haben alle Geschäfte/Ämter geschlossen.
  • habe ich keine Lust mehr raus zu gehen.

Es bleibt also nur das Wochenende um in der freien Zeit wach zu sein und etwas vom Tag zu haben. Entsprechend schlafe ich weniger und (versuche) die Wachzeit effektiver zu nutzen.

Also keinen Schlaf
Mir ist bewusst, dass das ausnutzen des Tages am Wochenende nicht immer klappt und ich des öfteren länger schlafe als geplant. Auch weiß ich, dass ich in der Woche zu wenig schlafe.
Ein Schlafrhythmus ist nicht existent und das muss dringend geändert werden! Jetzt, wo das Semester sich dem Ende neigt und die Anzahl der Pflichtveranstaltungen gegen null konvergieren, wird es schwieriger auf einen gesunden Rhythmus umzusteigen.

...wird überbewertet!

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