Ich, 30, vietnamesischer Informatiker aus Cuxhaven, wohnhaft in Hamburg

Monat: April 2012

Hello World .. oder so

Mir kam so der Gedanke, dass es Zeit wäre um meine treuen "Leser" mal zu belohnen. Ich wusste aber lange Zeit nicht wie ich das hätte machen sollen. Es fehlten einfach die Ideen. Mich aber durch gesponsorte Werbeartikel kreativ zu verkaufen wollte ich auch nicht[1]. Meine kreative Phase ließ lange auf sich warten, doch dann, endlich, bekam ich die Erleuchtung: Ich schenke euch einfach ein Programm. Da kommen doch reichlich Fragen auf. Also hier ein Fragen & Antworten Ding: Was…
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lost & found

Ich fand etwa im Internet einen Text, der meine letzten zehn Tage in Vietnam aus einer interessanten dritten Sicht beschreibt. Da es sehr interessant geschrieben wurde und ich keine Details zu meiner Reise erwähnte verdient es diesen Blogeintrag!
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missed call

Seit geraumer Zeit ist an meinen Mobiltelefon neben den Ton auch die Vibration deaktiviert. Das erspart nicht nur aufdringlicher Blicke von nahestehenden Bahngästen; es zog dramatische Veränderungen in meinem Leben mit sich. Ich bekomme nicht mehr bei jeder Kleinigkeit eine Mitteilung vom Gerät, dass es etwas absolut irrelevantes neues gibt was ich unbedingt lesen müsse und nicht einmal meinen Bildungshorizont erweitert. Oder anders gesagt: es steigert meine Lebensqualität ins unermessliche. Doch nicht alles was glänzt ist Gold. Die Kehrseite der…
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Planloses befummeln

Am Samstag, 7. April, hatte der Pablo[1] Geburtstag. Da er keine Feier veranstaltete und ich zu faul war nicht daran dachte eine Überraschungsparty zu organisieren, schlug Pablo vor eine Ausstellung zu besuchen, von der er hörte: "Dialog im Dunkeln"[2]. Da ich bis dato nichts von gehörte schaute ich mir die Website an und fand las diesen Text: »Die einzige Form zu lernen, besteht in der Begegnung.« Martin Buber, Das dialogische Prinzip Die Idee ist denkbar einfach: In völlig abgedunkelten Räumen…
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Once Việt kiều, always Việt kiều

Vor zehn und acht Jahren war ich in Vietnam um meine Oma zu besuchen. Damals bekam ich zu den Winterferien der Schule eine zusätzliche Woche frei, sodass ich drei Wochen dort verbringen konnte. Bei meiner dritten Reise nach Vietnam verbrachte ich ebenfalls drei Wochen in Vietnam. Unterschied zu damals war, dass es jetzt der erste Todestag war[1]. Ich erlebte in den vergangen Wochen dort vieles, sah vieles, aß vieles, trank viel, schlief viel und lernte viele nette Menschen kennen. Meine…
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