Die Musik ist von Anitek[2] und ist unter der Creative Commons Lizenz verfügbar (: [1]http://de.wikipedia.org/wiki/Zauberw%C3%BCrfel [2]http://www.youtube.com/anitekmusic

Tale Of The Elegance

Gestern kam ein sogenannter Rubik’s Cube in die Hand. Einige nennen ihn auch Zauberwürfel[1] und ich konnte nicht der Lust, diesen Würfel zu lösen, widerstehen. Da er Mirko gehört, durfte ich nur die paar Stunden, in der ich in der Uni war, damit spielen. Zum Glück hatte Rolf einen zuhause, also schwang ich mich auf ein Stadtrad, fuhr hin, lieh ihn mir aus und versank wieder in den Tiefen des Cube-Lösens.

Keine sechs Stunden nachdem ich anfing, war ich fertig. Mittlerweile schaffe ich es in knapp unter vier Minuten. Meine neuerlernten Fähigkeiten könnt ihr hier im Video begutachten.


Die Musik ist von Anitek[2] und ist unter der Creative Commons Lizenz verfügbar (:

[1]http://de.wikipedia.org/wiki/Zauberw%C3%BCrfel
[2]http://www.youtube.com/anitekmusic

9 Kommentare

    1. Mein persönlicher Unterschied wäre hier der Begriff von „Kunst“.
      Tanzen, Jonglieren etc. sind alles das „ritualisieren von Bewegungsabläufen“, aber im Gegensatz zum Zauberwürfel, kann man hier seine eigene Kreativität rein bringen. Sobald dies geschieht, würde ich von Kunst sprechen und finde den Begriff „Fähigkeiten“ auf jeden Fall angebracht.

      Beim Zauberwürfel nicht unbedingt, oder nur zu einem sehr geringen Teil. Ich kann es trotzdem nicht. >_>

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