Elf Fragen

Über Flos Blogpost[1] erfuhr ich dann von Martins Interviewprojekt[2]. Ihr erinnert euch eventuell an die beiden (mit beiden hatte ich vor einigen Monaten einen Photowalk durch Hamburg).

Da ich nicht groß die Zeit hatte die Fragen zu beantworten und die Fotos rauszusuchen kam ich jetzt dazu. Das hat erstaunlicherweise sehr lange gedauert, komischerweise hab ich mich bei den Fragen ziemlich schwer getan. Damit Ihr auf die Fragen+Antworten nicht warten müsst werde ich sie auch hier veröffentlichen:

  1. Wer bist du?
    Ich bin Tien und studiere seit zwei Jahren Informatik an der Uni Hamburg. Meine Wurzeln liegen einmal in Vietnam, wo meine Eltern geboren und aufgewachsen sind, sowie in Cuxhaven, in der ich die ersten 20 Lebensjahre verbrachte.
  2. Warum fotografierst du?
    Ich fotografiere weil es mir spaß macht! Ich mag es Momentaufnahmen zu erstellen, um sie, einerseits zu präsentieren, andererseits als Erinnerung zu nutzen.
    Dabei sieht man die Welt auf eine Art und Weise, wie sie die meisten Menschen nicht sehen.
  3. Wer oder was inspiriert dich?
    Das ist eine gute Frage, worauf ich keine direkte Antwort geben kann. Es ist schwierig jemanden bzw. etwas zu benennen, da so vieles mich beeinflusst! Freunde, Erfahrungsberichte anderer, Fotografien diverse Personen, etc.
    Von den vielen Informationen wird man wohl immer ‚inspiriert‘.
  4. Was hast du als letztes fotografiert?
    Zuletzt habe ich auf der Hochzeit von meinem Cousin Fotografiert. Da war ich dann als ‚Hauptfotograf‘ ‚angestellt‘. Es war eine neue Herausforderung, die ich gerne annahm und, so hoffe ich, gut gemeistert habe.
  5. Fotograf(en) den/die du gut findest? Warum?
    next (:

  6. Hobby zum Beruf machen. Dein Traum?
    Definitiv nein!! Fotografie zum Beruf zu machen will ich nicht. Ich stell es mir stressig vor. Es müsste dem Auftraggeber gefallen und dieser kann sehr abweichend zu meiner sein. Diesen Druck will ich beim Fotografieren nicht haben!
  7. Available Light oder künstliches Licht setzen?
    Ich bin Fan des ‚Available Light‘. Da ich gerne den spontanen Moment aufnehme und eher weniger Studiofotos fabriziere kann künstliches Licht sehr störend sein. Bei der Hochzeit habe ich aber gemerkt, dass es ohne künstliches Licht nicht immer geht und trotzdem sehr natürliche Bilder entstehen können.
  8. Dein Equipment (Foto, Hardware, Software)?
    Nikon D40, Nikon 18-55/3.5-5.6, Sigma 18-200/3.5-6.3 OS, Nikon 50/1.4, Nikon SB900, Lightroom
  9. Wie häufig in der Woche/im Monat fotografierst du?
    Bei jeder Möglichkeit! Leider ist es immer schwer den inneren Schweinehund bei jeder Wetterlage zu überwinden. Da es nach Lust und Laune passiert kann ich keine Regelmäßigkeit/Zeitperioden nennen.
  10. Wo siehst du dich in einem Jahr?
    Primär als stolzer Besitzer des Bachelor of Sciences. Wenn ich das Studium in Regelstudienzeit schaffe (bisher sieht es gut aus) werde ich das Masterstudium beginnen. Fotografisch weiß ich es nicht. Darüber mach ich mir keine Gedanken und lasse mich überraschen was die Zukunft bringt.
  11. Welchen Tipp oder Ratschlag würdest du einem Einsteiger mit auf den Weg geben?
    Ich kann nur raten rauszugehen und Erfahrung zu sammeln. Nebenbei lesen und das gelesene Anwenden bzw. ausprobieren, Fehler machen, daraus lernen und weiter probieren. Nur vom Bücherwälzen lernt man nichts. Man sollte auch Bewusst den Auslöser mit überlegten Einstellungen betätigen.

[1]http://fotografdracula.de/2010/09/11-fragen/
[2]http://visuellegedanken.de/2010-09-30/11-fragen-ein-interviewprojekt/

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