I need to hear to say

Einige von Euch haben es bestimmt schon bemerkt: der letzte Blogpost hat ein Passwort bekommen.

Grund dafür war ein Kommentar von Arne. Er wies mich darauf hin, dass ich einige der Veröffentlichungsrechte nicht habe. Statt sie runter zu nehmen entschloss ich mich eine Mail zu schreiben, in der ich mir die Rechte besorg und sie solange, für die Öffentlichkeit, sperre. In einigen Tagen wird also wieder alles offen sein.

Die letzten Tage habe ich nur gelernt, beziehungsweise ich habe versucht Stochastik zu lernen. So traf ich mich mit Artur+Typ seit Samstag in der Stabi und wie gingen hochmotiviert an die Aufgaben der letzten Prüfung. Genau! Seit Samstag, also auch Sonntag+Montag! Zwar wechselte die Lokalität von der Stabi zum Informatikum, doch ändert es nichts an der Tatsache, dass sich die Lerngruppe traf.
Ob wir auch erfolgreich waren/sind ist eine andere Frage…
Leider war Nastja bisher nicht dabei, anscheinend legt sie derzeit ihre Energie eher in andere Module.

Gestern war ich nach zwei Wochen Abstinenz mal wieder in der Sneak. Meine Ausrede: Ich war nicht in der Stadt. Es gibt ein neues Spiel: Sende Neto eine Frage über Filme (inklusive Antwort). Falls diese Frage gestellt wird und keiner kann sie beantworten gewinnt man. Wird sie vom Publikum beantwortet gewinnt der Antwortende. Unfairerweise stellte eine §“$&“?$&! (zensiert) eine Frage über einen Film der noch nicht in Deutschland released wurde. Mega unfair. Genauso kann ich Fragen über asiatische Filme stellen und keiner wird in der Lage sein sie zu beantworten!
Zum Film: Sie zeigten „Dinner for Schmucks“[1]. Wahrlich keine Glanzleistung, kein Top10-Film den man unbedingt gesehen haben muss, jedoch für einen Abend mit Freunden sehr unterhaltsam!

Derzeit füge ich nachträglich „Schlagwörter/Tags“ in meinen alten Blogposts ein. Da stoße ich auf alte Einträge, die mich malwieder zum Schmunzeln, wenn sogar nicht zum Lachen gebracht haben. Gut dass ich diesen Blog habe, sonst würde ich mich an einigen schönen Ereignissen meines Lebens nicht mehr erinnern.

Snapshot

Das heutige Foto passt sehr gut zu meinem letzten Absatz. Es zeigt mich selbst wie ich mich, in einem Moment meines Lebens, aufnehme und so für die Nachwelt festhalte. Und genau das gleiche mache ich nicht nur mit den visuellen Mitteln, sondern auch in niedergeschriebener Form als Text, hier im Blog.

[1]http://www.imdb.com/title/tt0427152/

"You can eat my Pudding"

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