the pain passes

Nach den (angeblich) ‚lieblosen‘ Dokumentation meiner Tage für die Nachwelt stecke ich nun sehr viel love in diesen Text!!

Zwar waren meine entspannten Tage in Cuxhaven (Samstag-Mittwoch) nicht sehr Ereignisreich, dafür die vergangenen zwei Tage umso mehr!
Es ging am Mittwoch an, als ich direkt nach dem Aufstehen gefragt wurde, ob ich mit nach Bad Bentheim wolle. Sofort sagte ich zu. Also ging es dann gegen 16h mit dem Automobil auf die Fernverkehrsstraße (über Bremen+Osnabrück) nach Bad Bentheim. Die Fahrt verging ohne Komplikationen, sodass wir gegen 19h in Bad Bentheim ankamen und direkt ins Seniorenheim fuhren und ‚Bà Ngoại‘ (Oma – Mamas Mama) besuchten. Sie ist nichtmal meine Oma, sondern die Oma meines Cousins, aber dennoch nenne ich sie so. (Papa-Bruder-Frau-Mama).
Da waren dann schon meine ‚Tante’+Besuch (‚Tante’=Tochter von Oma, Schwester der oben genannten Frau des Bruders meines Vaters) da. Nach einem Spaziergang und einiger Zeit des Redens fuhren wir dann weiter zu einem Imbiss um dort zu essen. Folgende Leute waren schon da: ‚Onkel’+anh T* (keine Ahnung wie man es schreibt)+Kha+Nam+Viet. ‚Zuhause‘ bei dennen angekommen wurde dann mit der Konsole gezockt und gesnackt. Für das Snacken gibt es wohl kein deutsches Wort. Nach dem ich von Bruce Lee was gelernt hab ging es auch schon ins Traumland.

Als ich dann aufstand (geweckt wurde) waren meine Mitfahrer schon aus dem Haus und besuchten wieder Oma. Als sie wiederkamen gingen wir erstmal alle Essen. Dafür fuhren wir extra nach Rheine. Das mongolische Essen in dem Restaurant über dem Mediamarkt/unter dem Kino ist ziemlich gut. Ich kann es nur weiter empfehlen! Dazu ist die Inhaberin sehr jung und hübsch! Würde ich in der Nähe wohnen und das benötigte Kleingeld haben würde ich da wohl öfter essen.

Direkt nach dem Essen schwangen wir uns wieder ins Automobil – diesmal gen Wedel wo wir schon erwartet wurden. Gerade auf die Schnellstraße gefahren landeten wir in einem zehn Kilometer langen Stau. Wahrscheinlich wurde der Stau noch länger, denn als wir uns darin befanden wurde ich Zeuge eines Motorversagens (Hitze+puff+Rauch+putt). So kamen wir (zumindest ich als Fahrer) eine Stunde später total erschöpft an. Doch die Müdigkeit schwand als wir sehr Herzhaft empfangen wurden. Die Information dass wir in der Stadt sind machte so schnell die Runde, dass sehr kurz nach unserem Ankunft meine Tante+Cousin eintrafen.
Nun waren wir schon zehn Leute (P+M+Tante+Tante+Onkel+Cousin+Cousin+Cousin+Julia+me).
Der Grill wurde angefeuert und nach dem sättigendem Essen wurde entspannt.
Später fuhren wir dann noch rüber zu Khoa und zockten dann zu fünft ein sehr bekanntes Strategiespiel bei dem ich jämmerlich versagt habe.
Zum Einschlafen schauten wir dann noch einen Film mit Jet Li und Jason Statham.

Als ich dann aufstand waren meine Begleiter auch schon da (ich übernachtete gleich bei Khoa da die Hunde alle geweckt hätten) und frühstückten im Essbereich. Heute sah ich dann auch Bà Ngoại. Nein – nicht die Selbe von oben. Diesmal ist die Verbindung zu ihr so: Mama-Bruder-Frau-Mama. Da gestellte ich mich dazu, verzehrte einige Baguetteschreiben und genoss den Kaffee, den es dazu gab.
Da wir dann schonmal in Wedel waren Besuchten wir auch gleich das Grab meines Onkels dessen Beerdigung knapp vier Monate zurück liegt[1].

Das waren im Großen und Ganzen meine vergangenen zwei Tage in dennen ich ca. 700KM fuhr und Familienmitglieder besuchte.

Nun gibt es noch zu erzählen, dass ich mich vor einigen Wochen für ein Praktikum bei der XING AG beworben hatte. Leider haben sie im August nicht die Kapazität um einen Praktikanten unterzubringen. Ein Praktikum wäre wohl im September gegangen, leider habe ich dann keine Zeit mehr da ich mich noch auf diverse Ereignisse, unteranderem zwei Prüfungen sowie eine Hochzeit, vorbereiten muss. Doch bekam ich folgenes per Email

Wir würden uns aber freuen, wenn Sie zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal anfragen.

Eben zuhause angekommen sehe ich, dass ich einen Brief bekommen habe in der ich folgendes las:

[…] Da uns Ihr Profil sehr gut gefällt, würden wir uns freuen, Ihre Unterlagen für weitere Vakanzen aufbewahren zu dürfen.

Ob ich mir darauf was einbilden kann? Was denkt ihr? Es

Postskriptum: Papas Mama wäre Bà Nội. Wenn ich also Vater werde, steigt meine Eltern zu „Nội“ auf. Wenn meine Schwester Mutter werden sollte, werden sie dann „Ngoại“
Bà übersetzte ich mal als „Ältere Dame/Frau“. Mein Vater wäre dann „Ông“ – also „Ông Nội“ (ich papa) beziehungsweise „Ông Ngoại“ (Schwester mama)

Postpostskriptum: Diese „Tour“ konnten wir nur machen, weil mein Dad, aufgrund einer Verletzung der Hand, nicht arbeiten und so Krankgeschrieben wurde. Aber erst nachdem er von seinem Arbeitskollegen gezwungen wurde zum Arzt zu gehen…

Postpostpostskriptum: Es wurden noch mehr schöne Fotos in Wedel gemacht, doch die bleiben unter Verschluss (:

[1]nothing-lasts-forever

but the beauty remains

1 Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.