Ich, 30, vietnamesischer Informatiker aus Cuxhaven, wohnhaft in Hamburg

the simple things

Heute habe ich, wie schon erwähnt, wieder meinem Onkel im Restaurant ausgeholfen. Komischerweise war es stressiger als gestern. Ich habe erwartet, dass nach dem ersten Tag die Routine drin ist und man entspannter an die Sache gehen kann. Ganz im Gegenteil. Die heutige Lektion war:
Die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen “Abteilungen” (Küche+Bar+Bedienung) sehr wichtig ist. Wenn nur ein Teil seine Arbeit falsch macht kommt der Rest aus dem Rhythmus und kommt in stress. Um einen Fehler dann ‘auszubügeln’ bedarf es einer guten Kommunikation.

Es ist mir ein neuer Trend aufgefallen. Es scheint so, als wäre es inzwischen ‘In’ sich nicht zu verabschieden. In nur zwei Tagen ist es mir bei mindestens vier Personen passiert, dass diese einfach weg waren. Ich finde es schon erschreckend. Wenn das zur Mode wird bin ich gerne ‘Out’!!

Mein letztes Wochenende in Cuxhaven für das Jahr neigt sich dem Ende zu. Eigentlich wollte ich feiern gehen, jedoch will keiner mit. Und alleine irgendwo hingehen ist auch nicht das Wahre. Schon sehr enttäuschend wie viel [ironie] beziehungsweise wie wenig man in Cuxhaven machen kann. Ich sollte es mal einsehen, dass Cuxhaven sich nur zum Entspannen mit der Familie eignet.

yoa..soweit für heute

just cappuccino

...in life we forget

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