Ich, 30, vietnamesischer Informatiker aus Cuxhaven, wohnhaft in Hamburg

you turn my world

Weihnachten ist schon fast vorbei und ich weiß garnicht was ich so gemacht habe :-S
So viel habe ich nicht getrieben.

Letztes Jahr, als ich von Wedel nach Hamburg gezogen bin, habe ich Khanh (Cousin von Cousin) meinen alten Rechner geschenkt (P4 3Ghz Multithreading), da ich keine Lust hatte ihn mitzuschleppen. Ich habe lediglich die Festplatte ausgebaut und mitgenommen. Er bekam ihn jedoch nicht zum Laufen (Das BIOS[1] nicht eingestellt). Also nahm ich den Rechner dieses Jahr wieder mit nach Cuxhaven.
Anfang der Woche habe ich den Rechner dann neu aufgesetzt. Anfangs hatte ich Probleme mit dem WLAN-Treiber. Immer wenn ich den Treiber installiert habe kam beim nächsten mal booten der Bluescreen. Daraufhin entschloss ich das Gerät zu deaktivieren und einen anderen WLAN-Device zu benutzen. Erstaunlicherweise läuft das Betriebssystem sehr gut auf dem Rechner, obwohl dieser schon sechs Jahre alt ist. Nun hat mein Vater einen leistungsstärkeren Rechner mit besserem Betriebssystem als sein Laptop. Ich hoffe er benutzt ihn auch! Derzeit ist es sehr unbequem und ungesund für seinen Rücken :-S

Heiligabend hab ich bei meinen Onkel verbracht. Viel zu erzählen gibt es hier auch nicht.

Heute, am ersten Weihnachtstag bin ich recht früh aufgestanden. Es ging nach dem Duschen zu meinem Onkel, der ein Restaurant hat. Da ich gerade in der Stadt bin und Zeit habe, habe ich ihm meine Hilfe versprochen. Nun bin ich total ausgelaugt zuhause und habe Hunger.

Ich muss sagen, es ist ziemlich hart mit Essen zu arbeiten während man Hunger und noch nicht gefrühstückt hat 😀 Auch habe ich gemerkt, dass die Gastronomie nichts für mich ist!
Zu viel Arbeit, zumindest was die asiatische Küche betrifft. Diese Vorbereitung+Zubereitung beansprucht so viel Zeit…

Nun kommt mir eine Tochter von Freunden meiner Eltern in den Sinn.
Früher hatte sie ein Bistro, das meine Mutter jedoch aufgegeben hat. Das lag an der unschönen Zeitplanung:

  • Mein Vater arbeitet von 7:30-16:30 in der Firma.
  • Meine Mutter hatte ihr Bistro täglich von 17:00-21:00 geöffnet.

Früher als meine Schwester+me noch ‘zuhause’ wohnten ging es, da immer jemand zuhause war. Seitdem wir auszogen hätten sich meine Eltern täglich verpasst. Also hörte sie auf und legte sich einen Verkaufswagen zu. Nun hilft die eine Freundin manchmal aus wenn meine Mutter keine Zeit hat selbst zu verkaufen (z.B. bei Familienangelegenheiten, Krankheit, etc.). Die Tochter leistet ihr dann gern Gesellschaft und meint immer, wie toll es doch ist. Sie sieht wie die Gäste kommen, konsumieren und das ‘Geld reinkommen’.
Was sie nicht sieht, ist die Zeit, die meine Mutter für die Vorbereitung investiert! Dazu kommt die Zeit für ‘den Papierkram’ + das Geld, welches man zuvor aufbringen muss, um überhaupt etwas Anbieten zu können.

Warum ich das hier aufschreibe? Macht euch erst ein Bild vom Ganzen, bevor ihr Urteilt! Es reicht nicht nur die schönen Seiten zu sehen.

yoa..soweit für heute

[1]http://de.wikipedia.org/wiki/Basic_Input_Output_System

x vs. spongebob

...upside down

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