Einmal Hannover und zurück, bitte

Ein verdammt anstrengenden Tag habe ich hinter mir, beziehungsweise erlebe ich derzeit.
Derzeit? Ja! Just in diesem Moment, wo ich diesen Text schreibe sitze ich im Metronom und will nach Hamburg.
Nach Hamburg? Ja! Just in diesem Moment befinde ich mich in der schönen Stadt Hannover.
Wieso Hannover? Irgendwie kam es, dass meine Cousine (sie wurde schon des öfteren erwähnt) sich dachte ihrem Kind mal einen kleinen Bruder zu machen. Dieser kleine Bruder, nennen wir ihn Jasper, ist super süß, klein, verschlafen, süß, winzig, süß und der Grund für meinen derzeitigen Aufenthalt in Hannover: Die Taufe.

Im Groben sah mein bisheriger Zeitplan wie folgt aus:

  • 00:00 – Anfangen mit der Entwicklung von Dingen (siehe Tweet)
  • 04:00 – Bemerken, dass die Vögel schon wach sind
  • 05:40 – Bemerken, dass es schon hell wurde
  • 06:20 – Bemerken, dass es sich nicht lohnt schlafen zu gehen
  • 06:40 – Duschen
  • 07:20 – Aufbruch zum Hauptbahnhof
  • 07:53 – Hamburg Hauptbahnhof Abfahrt
  • 09:09 – Uelzen Abfahrt
  • 10:14 – Hannover Hauptbahnhof Ankunft
  • 10:40 – Kirche Ankunft
  • 11:30 – Taufe Begin
  • 12:30 – Taufe Ende
  • 13:30 – Essen Begin
  • 15:30 – Kaffee und Kuchen
  • 18:30 – Sonne und Bier genießen
  • 20:00 – Aufbruch zum Hauptbahnhof
  • 20:40 – Hannover Hauptbahnhof Abfahrt

Im Groben wird mein noch kommender Zeitplan wie folgt aussehen:

  • 22:00 – Uelzen – Abfahrt
  • 23:01 – Hamburg Hauptbahnhof Ankunft

Zusammenfassend lässt sich der Tag in etwa so:

  • Ein anstrengender Tag
  • Perfektes Wetter
  • Eine super Stimming
  • Sehr leckeres Buffet
  • Viel zu wenig für die Uni gemacht
  • Dennoch Produktiv gewesen


They are God’s gift

Nachdem vor knapp zwei Jahren die Einweihungsparty zum Haus[1] meiner Cousine gefeiert und der Garten im April um eine Terrasse bereichert[2] wurde, wurde die ganze Truppe wieder zusammengerufen.

Da ich die Woche über in Cuxhaven war, die Zeit mit meinem Onkel+Tante+Cousine+Cousine+Cousin (Cau Chuong, Mo Thao, Van, Huyen, Dony) aus München verbrachte und das doofe Wetter genoss, konnte ich entspannend mit meinen Eltern nach Hannover fahren.

VERDAMMT IST MEINE COUSINE SÜSS!!
In der einen Woche in Cuxhaven hat sie nicht einmal geweint. Solange sie irgendwann Nahrung bekam, war sie glücklich! Obwohl sie mich das erste mal in ihrem noch so kurzen Leben (fünf Monate) sah, hatte sie keinerlei Berührungsängste.

Überraschenderweise durfte ich Papas Auto nach Hannover fahren...YAY!! YEA! WUUUHUU GEIL!!!
Gerade auf die Autobahn gekommen, sagte Papa: “Fahre ruhig schneller..”
WOAHH FREISCHEIN! GAS GEBEN!
brumm..wusch..wusch… auf einmal sagt Mama von hinten “Fahre etwas langsamer, mein Sohn”…
ARGHH… na toll… naja..egal.. Mama zuliebe lies ich das Auto um 40KM/h ausrollen und fuhr dann mit 190 weiter…

In Hannover wurde viel gegessen (wie immer bei Familientreffen), Der handmade&unique Grill aus Edelstahl wurde auch gleich eingeweiht..yammy yammy… So einen Grill würde ich auch schon gerne haben. nur liegen die Materialkosten, soweit ich weiß, schon über 200 Euronen…. Und Wenn ich den Grill auf meinen Balkon stelle, kann ich nicht mehr Grillen (;

Abends/Nachts ging ich noch mit einigen (Tanja+Kha+Nam+Viet) spontan zu einen der Asia-Party, die an dem Abend in der Stadt veranstaltet wurden. Leider war der Musik nicht gut, die allgemeine Stimmung eher gedrückt und der Laden nicht so gut gefüllt. Trotz verbesserungswürdigen DJ, was jeder Stümper mit MediaPlayer hätte übernehmen können, und den nicht so vielen schönen Aussichten, hatte ich dennoch viel Spaß mit meinen Cousins.

War ein tolles Wochenende! Immer wieder schön bei den Phams!

[1]Reunion of the Legends
[2]Selbst ist der Tien

Selbst ist der Tien

Nach einem anstrengenden Wochenende wird es nun Zeit diesen festzuhalten! Zwar war es, wie schon erwähnt, sehr anstrengend, doch dafür auch sehr befriedigend, da ich einiges geschafft habe (:
Doch bevor es anfing mit dem Schaffen lag Birthes 18. Geburtstag vor der Tür. Meine Idee für ein Geburtstagsgeschenk war ein Dildo, doch das wäre zu “normal” und nicht sehr originel, wenn sie letztendlich 40 Dildos bekommt, so frage ich einige Leute. Laura L. R. hatte dann die grandiose Idee Pudding zuzubereiten und dann darin etwas zu verstecken, sodass das Geburtstagskind dann danach suchen müsse.
Da ich am Tag darauf arbeiten musste fuhr ich direkt mit meiner Tasche (und dem Pudding) zu Birthe.

Es war eine sehr lustige und schöne Feier! Gegen 4:10 ging ich dann in Kurzer Hose und T-Shirt los richtung Hauptbahnhof, schließlich musste ich rechtzeitig die S3 um 5:30 nach Stade erwischen, um den Anschlusszug nach Cuxhaven zu bekommen, und es war VERDAMMT KALT! Geht nicht um vier Uhr morgens so leicht bekleidet raus! Pünktlich um 8:04 traf der Metronom in Cuxhaven an. Mein Dad erwartete mich schon, da wir gemeinsam nach Hannover fahren wollten. Doch warum bin ich nicht direkt nach Hannover gefahren? Ich musste Navi spielen :D

Angekommen fingen wir gleich mit der Arbeit an. Der Ablauf verlief in etwa so:
Freitag
11 Uhr ankommen+auspacken
14 Uhr Mittagessen
20 Uhr Feierabend
21 Uhr Abendessen
22 Uhr Schlafen

Samstag
09 Uhr aufstehen+frühstücken
14 Uhr Mittag Essen
19 Uhr Feierabend
20 Uhr Abendessen
21 Uhr Schlafen

Sonntag
07 Uhr aufstehen + frühstücken
12 Uhr nach Hause fahren

Das Ergebnis der Arbeit:

 

 

Ich schwör

Viel schreiben – keine Lust – zusammenfassend:

  • Schlafenszeit: sieben Uhr morgens
  • Aufstehzeit: elf Uhr morgens
  • Hinfahrt:
    • Aufbruchzeit zuhause: 12:30
    • Ankunftzeit Hannover: 14:00
    • Fahrzeit: 90 Minuten
    • Google-Vorschlag: 126 Minuten
    • Anmerkung:
      • Ich glaube ich war etwas schnell
  • Auto schauen
  • Gyros essen
  • Probefahrt + Papiere holen
  • Auto kaufen
  • Rückfahrt:
    • Aufbruchzeit Hannover: 19:40
    • Aufkunftzeit Nordholz: 22:30
    • Anmerkung:
      • Ich bin hinterher gefahren
  • Van Anh Le gratulieren
  • Essen essen
  • Tanken
  • Zuhause: 00:30

Kommentare:

  • Ich war nur Hinfahrer
  • Verkäufer war Libanese – ich schwör!!

du kannst mir vertrauen!

reunion of the legends

Wieder ist eine Woche vergangen und auch wieder ist viel passiert. Die Woche war obwohl anstrengend auch sehr schön (:
Wie schon erwähnt begann es mit dem Lernen für die Uni. Diese Woche hatte ich erst zwei von regulär drei Übungen. Das liegt, trotz den vier Modulen die ich dieses Semester belege, daran, dass zwei Übungen 14-Tägig sind.

In FGI2[1] müssen wir die Aufgaben Handschriftlich abgeben. Das haben die sich überlegt, um das “Abschreiben” zu erschweren. Eine ziemlich sinnlose Maßnahme! In GDB[2] ist das zum Glück nicht der Fall!! Hier habe ich mein drittes Dokument ge-tex-t (“getecht”). Wahrscheinlich schreibe ich es falsch, möglicherweise gibt es auch keine eindeutige Schreibweise für das was ich meine, aber ich versuche es mal zu erklären.
Ich habe es nicht einfach in einem Textprogramm (wie zum Beispiel Open Office Write; Microsoft Word) hingeschrieben, sondern habe es in Tex[3], einer Markuplanguage niedergeschrieben und Kompiliert. Ich vergleiche es gern mit HTML[4], wo man nicht einfach nur die Inhalte schreibt, sondern das Aussehen definiert.
So definiert man in Tex das aussehen des Dokumentes, zum Beispiel Blattgröße, Ränder, Schrift, etc, anhand von diversen Befehlen.

Tex stellt auch sicher, dass es dann immer gleich aussieht. So werden Inhaltsverzeichnisse dynamisch angepasst.
Beispiel: Ich schreibe ein Buch und verweise in einem Kapitel auf einen bestimmten Satz in einem anderen Kapitel. Editiere ich nun irgendwo im Inhalt, sodass die Seitenzahlen sich verändern muss ich diese Manuell in dem verweis anpassen (In einem Textverarbeitungsprogramm). Tex generiert diese automatisch, ohne dass man sich nur Gedanken drüber machen muss.
Auch eignet sich Tex für Mathematische Formeln, da diese einfach so niedergeschrieben werden können. Oh Ya, es sieht so aus als würde ich Werbung für Tex machen. Nun, der Punkt ist: ich lerne nun Tex.

Das Wochenende war der Highlight der Woche. Nach den Vorlesungen am Freitag machte ich mich in Richtung Cuxhaven. Dort angekommen wurde ich schon erwartet. So verbrachte ich Zeit mit meinen vier Cousins (aus Berlin+Köln+München) Paulina und Cyprian (Verlobte+Sohn von einem Cousin). Nachts fuhr ich zu meinen Eltern und übernachtete dort.
Nach einem zu kurzen schlaf fuhren wir (Mutter+Vater+me) nach Hannover. Die Cousine von meinen Cousins (ya, die Cousine von meinen Cousins, nicht meine Cousine!!) feierte Hauseinweihung. Auch wenn sie nicht direkt meine Cousine ist, ist sie für mich wie eine Cousine. Big Family (:
Dort waren dann noch viiiiele viiiiiiele andere. Ich zähle mal einfach so runter ohne Erwähnung in welcher Beziehung sie zu mir stehen. Das würde den Rahmen sprängen (:
3+3+7+10+3+3+viele Deutsche die ich nicht kenne :D
Unten im Keller, wo schon ein Kicker stand, haben wir dann eine Wii + MotionPlus mit vier Remotes an den Beamer angeschlossen. Daneben eine PS3 mit sieben oder acht Controllern. Den ganzen Tag war da was los (:
Später, am Abend, als es Ruhiger wurde, und viele schon gegangen sind, saßen wir im Wohnzimmer. Dort wurden die mobilen Spielconsolen ausgepackt. Darunter waren: zwei Nintendo DSi, drei PSP, eine PSP slim. So saßen wir da und Spielten alle mit denen.

Einer der deutschen Gäste (nicht Familymember) meinte nur: “Ich seid ganz schön gut ausgerüstet!”

Zwischendurch spielen wir “Xi lat” mit kleinen Geldeinheiten. Anfangs mit 0,20, später mit 0,50. Über das Wochenende gesehen habe ich etwa 20 Einheiten gewonnen! Das erstaunlichste war jedoch, als einer ausstieg und 0,50 drin lies. Erst ging es an mir vorbei, und ich Verlor. Also verdoppelte ich den Betrag. So ging es weiter, bis “der Phantom” bei 16 war. Nun sagten wir, wenn die nächsten zwei diesen “Jackpot” nicht knacken wandert es in das Sparschwein von Jarvis (Sohn des Hauses; 3 Jahre alt).
Leider wurde daraus nichts, Nam, der dran war, hat es geschafft diese 16 Geldeinheiten zu gewinnen.
“Xi lat” ist eine Art Black Jack. Ich weiß nun nicht ob die Black Jack Regeln die gleichen sind, aber die Zöhlweise ist identisch!

Am nächsten Morgen, mittlerweile war es Sonntag, wurde erstmal ausgiebig gefrühstückt! Nach und nach lichtete sich die Dichte an Menschen. Die meisten begaben sich auf den Heimweg, so auch wir (Mutter+Vater+me). Ich fuhr mit meinen Eltern zurück nach Cuxhaven, statt nach Hamburg, um noch einige Stunden mit ihnen zu verbringen.

Nun ist es Montag früh, ich sitze in der Bahn, und schreibe diesen Blogeintrag, da ich sonst nicht dazu kommen werde! Später sitze ich in der Uni bis 18 Uhr und danach geht es in die Sneak-Preview (wie jede Woche in der ich in Hamburg bin!).
Soweit für heute.

[1]Formale Grundlagen der Informatik 2
[2]Grundlagen der Datenbanken
[3]http://de.wikipedia.org/wiki/TeX
[3.1]http://de.wikipedia.org/wiki/LaTeX#Aufbau_eines_Dokuments
[4]http://de.wikipedia.org/wiki/Html

1. class ticket out of here

Um fünf Uhr wollte ich aufstehen, jedoch habe ich es, wie erwartet, nicht geschafft. Stattdessen wurde ich um sieben geweckt. Nach einem Kaffee und frisch geduscht machten wir uns auf dem Weg gen Borsum (8:20). Dort sollte um 10:30 die Messe anfangen[1].

Mein Vater lies mich fahren. So saß meine Mutter hinten während mein Vater auf dem Beifahrersitz platz nahm. Die Strecke von Cuxhaven nach Borsum (über Bremen/Hannover) ist recht entspannend. Es ging immer gerade aus.
Wir kamen erstaunlich pünktlich an. Das lag wohl mitunter an der freien Autobahn, sowie der Geschwindigkeit, mit der ich uns bewegt habe. (Es macht unglaublich spaß mit 180km/h an anderen Autos vorbei zu ziehen ;) )

So fing die Messe an, war langweilig und ging zu Ende.

Nach 1-2 Std Aufenthalt beschlossen wir weiter zu ziehen (Hannover[2])

Dort trafen wir auf viele bekannte Gesichter. (z.B. Chu Quyen, Gia Dinh Tuyen-Ha, Di Diem, Ong Ngoi, Chu Triet, etc)

Am Abend fuhren wir zurück nach Cuxhaven (bzw. ich bin gefahren und die anderen waren dabei)
Obwohl die Fahrt ansich recht entspannend, kam ich sehr ausgelaugt an. Dennoch lud ich noch Mareike+Steffen+Heiner+Christian ein vorbei zu kommen und danach ins JTP[3] zu gehen. Ich sage schonmal jetzt: Mit JTP wurde es nichts!

Es war ein sehr lustiger Abend. Es hätte ein schöner Ausklang werden können. Doch dann hat Heiner übertrieben. Ihm ging es nicht so gut. Er entledigte sich seinem Mageninhalt im Garten. Als Steffen+me rausgingen um nachzuschauen wie es ihm ginge endete es damit, dass wir sehr lange im Regen standen und Diskutierten.

Irgendwann habe ich alle rausgeschmissen und mich nur noch ins Bett gelegt. Am Tag darauf ging es mir … nicht so toll. Schon auf der Fahrt (Borsum+Hannover) war ich sehr angeschlagen; doch dann kam das Stehen+Diskutieren in der Nacht im Regen dazu. Ergo versuchte ich zu schlafen, wurde jedoch mind. 10 mal vom Handy gestört

[1]http://www.mucvu-borsum.de/[...]
[2]http://www.viengiac.de/[...]
[3]http://www.disco-jtp.de/

yoa..soweit für heute

my ♥ is sold